Mark Lambert
Verführe mit Persönlichkeit

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  • Jay 22.04.2022 | 13:09

    Hey Mark ,
    ich kann leider Modul2 nicht öffnen, weil das Kennwort nicht funktioniert nicht ist
    Beste Grüße Jay

  • Daniel Böhringer 01.07.2021 | 20:47

    Hi Mark,

    Was kann ich dagegen tun das mein Selbstbewusstsein in den Keller rutscht? Das passiert mir öfters wenn ich Frauen nach ihrem Beruf frage und sie mir erzählen das sie einen Akademischen Titel haben wie z.B. Lehrerin am Gymnasium oder Anwältin, Tierärztin etc. tragen. Jedes mal fühle ich mich dann unterlegen und bekomme weiche Knie. Danach bin ich immer Ultra angespannt und es entwickelt sich keine Spannung mehr im Gespräch da Ängste mich lächerlich zu machen in mir aufsteigen. Wie soll ich dem nur entgegen wirken?

    • Daniel Blum 08.10.2021 | 11:00

      Hi Daniel,
      ich bin zwar nicht Mark sondern „nur“ ein Teilnehmer und die Antwort kommt auch schon ein bisschen spät.
      Aus meiner Sicht ist es völlig egal welchen Job jemand macht, Hauptsache ist du bist mit dir im reinen. Es kann ja nicht nur Häuptlinge geben (Führer: Lehrer/ Arzt) sondern muss auch Indianer geben (Arbeiter). Freue dich doch mit Ihr, dass Sie Ihre Berufung gefunden hat und sei stolz auf das was du geleistet hast.
      Viele Grüße Daniel

  • Martin Reinthaler 30.08.2018 | 14:57

    Hi Mark,

    ich habe das Problem, dass ich mich selber immer schön finden muss d.h. dass ich mit meinem Äußeren immer zufrieden sein muss, dass ich in der Öffentlichkeit auch selbstbewusst auftreten kann. Wenn ich z.B. eine schöne Frau triff und ich fühl mich nicht wohl mit meinem Aussehen, verhalt ich mich schüchtern. Wenn ich aber zufrieden mit meinem Aussehen bin verhalt ich mich selbstbewusst. Obwohl ich schon weiß, dass Frauen hauptsächlich auf Selbstbewusstsein stehen kann ich irgendwie nicht anders.

    Wie kann ich das ablegen oder wie soll ich meine Denkweise bzw. mein Verhalten ändern bezüglich dem Problem, weil das geht mir richtig auf den Sack.
    Und wird dieses Thema auch in den weiteren Modulen behandelt?

    • Mark 06.10.2018 | 15:54

      Hallo Martin,

      Dein gutes Aussehen ist Teil Deines Selbstbilds und somit Deines Selbstwertgefühls. Bist Du mal nicht gepflegt oder hergerichtet, dann ist Dein Selbstbild nicht auf dem Niveau, auf dem Du es kennst und Du fühlst Dich dadurch weniger wertvoll. Je nachdem wie wertvoll Du Dich erachtest, gliederst Du Dich in der „sozialen Leiter“ anderen gegenüber ein. Dadurch fühlst Du Dich manchmal wertvoller und deshalb nicht schüchtern bzw. umgekehrt. Dies wird in einem späteren Modul auch noch thematisiert (generell, nicht aufs Aussehen bezogen). Es gibt hierbei keinen Quick-Fix. Es geht primär darum, dies zu verstehen und dann zu lernen, Dich als Person hohen Werts zu betrachten und zu wissen, dass Du es bist, auch wenn Du mal nicht so gut aussiehst.

  • Benjamin Groeschler 10.06.2018 | 14:42

    Hallo Mark, Ich habe bei meinem Bild von Stärke rechtfertigen,erklären,verteidigen und durchsetzen stehen. Kannst du mir vielleicht zu jedem ein Beispiel geben, dass ich mir das besser vorstellen kann, warum das für mich keinen Sinn macht dies zu tun.

    • Mark 12.06.2018 | 08:00

      Hallo Benjamin,

      wenn das doch Deine Antworten sind, dann müsstest doch Du die Beispiele anbringen.

      Viele Grüße
      Mark

  • Christian Bumiller 11.10.2017 | 00:59

    Hej Mark,

    im Worksheet zu Modul 2 frägst du „Was spricht dafür, dass es so etwas wie Konkurrenz nicht gibt?“ Während ich fast alle deiner bisherigen Thesen unterstreichen kann, habe ich mit der genannten Frage jedoch meine Probleme. Lass mich dies durch zwei Beispiele untermauern.

    1.) Du suchst eine Mietwohnung in deinem Lieblingskiez. Da die Nachfrage größer als die zur Verfügung stehenden Wohnungen sind, versuchst du dich so gut wie möglich zu präsentieren und dem Vermieter oder Makler gegenüber möglichst seriös aufzutreten. Nur so hast du eine Chance, eine der Wohnungen zu ergattern. Ein Rocker, der authentisch ist und seinen Wertekanon vollumfänglich lebt, hat hingegen in der Regel weniger Chancen. Insofern sind alle Wohnungsinteressenten Konkurrenten, die sich so gut wie möglich darstellen wollen. Gemessen an der Zahl an Interessenten sind die Wohnungen in diesem Kiez nämlich ein knappes Gut.

    2.) Positiv denkende, gut ausehende Frauen zwischen 20 und 30 sind für fast alle Männer eine begehrte Zielgruppe, auch wenn sie selbst weit in den Vierzigern sind. Diese Frauengruppe ist gemessen an der Größe der Gruppe männlicher Interessenten ein knappes Gut. Verzeihe mir mein etwas wirtschaftliches Wording, doch die Message, auf die es ankommt, söllte klar sein. Definitiv bekommen nicht alle Männer eine Frau aus dieser Gruppe, sofern es um eine längere Beziehung geht. Wer als Mann seine wahre innere Stärke gut entwickelt hat und lebt, hat freilich gute Chancen auf eine dieser Ladies. Aber dies geht dann zu Lasten der Chancen der anderen Männer.

    Fact ist nun einmal, dass in beiden Beispielen nicht jeder zum Zug kommt, der Interesse hat. Für mich ist das quasi schon die Definition einer Konkurrenzsituation. Gewinnen werden diejenigen, die bezüglich bestimmter Kriterien „besser“ als die anderen Interessenten sind. Wobei sich dieses „besser“ eben aus dem Anforderungsprofil (oder profaner: Wunschzettel) von Vermietern bzw. Frauen ergibt. Wie siehst du das?

    Viele Grüße – Christian (Korbologe)

    • Mark 22.10.2017 | 13:28

      Hallo Christian,

      da hast Du natürlich recht. Der Zweck dieser Aufgabe ist es jedoch, Dir zu helfen, einen anderen Blickwinkel auf Situationen zu erlangen, die Dich befähigen anstelle Dich zu limitieren. Das ist Reframing – den Rahmen neu zu setzen. Natürlich ist das nicht in allen Situationen zu 100% realisierbar, jedoch in der Sache möglich.

      Ich hoffe das hilft Dir.

      Viele Grüße
      Mark

  • Elias Lazar 17.07.2017 | 22:46

    Hallo Mark!

    Ich habe mal folgendes gelesen, was Afrikaner über unsere Psyche gesagt haben: „Wenn du deine inneren Feinde besiegt hast, bzw. über ihnen stehst, verschwinden die Äußeren wie magisch von selbst“.

    Oder auch:
    „Wer sich selbst liebt, hat keine Rivalen“ [Marcus Tullius Cicero]

    Stimmt es also, dass (zumindest so gut wie) jeder physische Angriff auf eine andere Person nur deswegen passiert, weil der Andere an Kongruenz, Authentizität und Natürlichkeit mangelt und er sozusagen das angreift an ihm was er an sich selbst hasst? Ist es deine Erfahrung in deinem Leben, dass man nur körperlich angegriffen werden kann, wenn man aus einem inneren Schmerz heraus handelt/spricht anstatt aus einer Coolness heraus.

    Wäre dir für eine Antwort sehr dankbar, Mark!

    • Mark 22.07.2017 | 08:26

      Nein, das sehe ich nicht so, denn es gibt viele dumme, ignorante Menschen da draußen, die einfach nicht Herr ihrer emotionalen Lage sind, wenn auch in den Zitaten viel Wahrheit steckt.

  • Philipp Wendelin 31.05.2017 | 19:50

    Hallo Mark,

    ich bin seit etwa 2 Monaten mit meiner Freundin „Verlobt“ worüber ich mich Persönlich sehr sehr freue…
    Jedoch merke ich derzeit sehr das ich noch einige Probleme mit mir selbst habe und somit habe ich begonnen jedes dieser Module durchzuarbeiten und Versuchen sie zu Verstehen.
    Ich bin derzeit bei Modul 2 wo ich gerade bei einer frage etwas am Verzweifeln bin…

    „Welche Werte besitzt Du, die mit Deinem neuen Bild wahrer Stärke harmonieren und welche tun es nicht?“

    Was ich mich nun frage ist , wie du diese frage genau meinst … einerseits verstehe ich sie aber andererseits auch nicht …
    Da ich mich eben frage was genau damit gemeint ist …

    Also zielt es darauf ab mit dem neuen Bild von wahrer Stärke was ich durch die module erarbeiten werde oder ist es noch auf das „alte“ vorherige bezogen…

    Lg
    Philipp

    • Mark 31.05.2017 | 20:54

      Hi Philipp,

      Glückwunsch zur Verlobung, das freut mich für Euch! Und ich finde es gut, dass Du Dich nicht zurücklehnst, sondern weiter an Deiner Persönlichkeit arbeitest. Das wird nicht nur Dir helfen, sondern auch Eure Beziehung stärken.

      Zu Deiner Frage, was ich hiermit meine „Welche Werte besitzt Du, die mit Deinem neuen Bild wahrer Stärke harmonieren und welche tun es nicht?“:

      1. Erarbeite was Deine Werte sind: Einer meiner Werte ist z.B. „Authentizität“. Ich liebe Menschen, die authentisch, echt sind, und ich mag es nicht, wenn Menschen eine Fassade aufsetzen oder sich verstellen. Was sind Deine?
      2. Erarbeite, was Dein Bild von Stärke ist? Z.B. ist es für Dich Stärke authentisch Du selbst zu sein und zu Deinen Schwächen zu stehen oder eher nach außen hin den harten Mann zu geben, der keine Schwächen hat?
      3. Nun frag Dich, ob sich Dein Bild von Stärke verändert hat? Was es hat, wenn sich Dein Bild von meinem unterscheidet und Du Dich mit meinem anfreunden kannst.
      4. Und nun frag Dich, ob Deine Werte, die Du hast mit diesem neuen Bild von Stärke zusammenpassen oder nicht. Mein Wert „Authentizität“ würde damit harmonieren. Würde ich den Wert vertreten „Ein Mann darf keine Schwächen haben“, dann würde das nicht mit meinem neu gewonnen Bild von Stärke harmonieren.

      • Benjamin Groeschler 06.10.2018 | 13:24

        Hallo Mark, Ist das jetzt so, wenn ich bei meinen Werten was stehen habe das,dass nicht bei dem neuen Bild von wahrer Stärke stehen muss? Ich aber trotzdem in mich gehe und prüfe ob meine Werte mit dem erarbeiteten Bild von wahrer Stärke zusammen passen, ob es harmoniert oder nicht? Bei mir harmoniert ehrlich sein (Authentizität).Ich habe aber nicht bei dem Bild von wahrer Stärke stehen das ein Mann auch Schwächen hat. Müsste ich das jetzt noch hinschreiben Ja oder Nein und wenn ja müsste ich es dann zu dem Bild von wahrer Stärke hinzufügt werden, oder zu der letzten Aufgabe um ein umfassendes Bild eines starken Mannes zu haben, was sich ja aus der Frage ergeben soll oder ist es ausreichend dann nur hinzuschreiben was harmoniert und was nicht. Muss ich dann alles weglassen, was nicht harmoniert oder muss sich mein Bild von wahrer Stärke dann meinen Werten anpassen? Viele Grüße

        • Mark 06.10.2018 | 15:46

          Hallo Benjamin, ich tue mich doch sehr schwer Deinen Kommentar zu verstehen. Ich habe das Gefühl Du hängst Dich hier zu sehr an der Frage auf. Es geht mir hierbei darum, dass Du Dich selbst reflektierst. Deine Werte sind das woran Du glaubst, das woran Du Dich misst. Es ist das, was Dein Verhalten definiert. Wenn Du also eine Verhaltsänderung möchtest, musst Du Deine Werte kennen, ansonsten wirst Du womöglich ein Verhalten versuchen einzunehmen, spürst aber ständig diesen mentalen Widerstand.

          Das Bild wahrer Stärke hat denselben Zweck. Es geht darum, dass Du Dir erst einmal klar darüber wirst, woran Du Dich derzeit misst, ob Du ein wahrer Mann bist und dann indem ich Dir sage, welche Eigenschaften Du tatsächlich dazu zählen solltest. Fehlen welche, dann solltest Du schauen, ob Du Dich mit diesen identifizieren kannst, und wenn ja, sie hinzufügen. Es ist aber weniger wichtig, das aufzuschreiben, als den Sinn hierin zu verstehen.

  • Tristan Kollowa 25.03.2016 | 16:33

    Hallo Mark,

    ich verzweifle gerade an den letzten beiden Fragen. Werte. Für mich kann ich zwischen Werten und der Beschreibung von wahrer Stärke kaum unterscheiden. Eigentlich gar nicht. Ich würde alle Sachen, die ich bei wahrer Stärke hingeschrieben habe auch unter Werter schreiben. Aber irgendwie fühlt sich das nicht richtig an.

    Könntest du mir ein paar Beispiele deiner Werte oder deiner Definition von Werten geben, dass es leichter verständlich für mich ist?

    • Mark 27.03.2016 | 17:43

      Hallo Tristan,

      danke für Deine Frage.

      Für jeden sind es andere Dinge, die sie als stark betrachten, und dasselbe gilt für die eigenen Werte. Das Ganze kann sich aber natürlich auch überschneiden. Sinn dieser Übung ist es herauszuarbeiten, welches Bild eines starken Mannes Du hast – und ob sich dieser mit Deinen Werten deckt. Wenn Du z.B. denkst, ein Mann, der Frauen dominiert ist stark, während Du so etwas niemals machen könntest, dann hast Du einen Widerspruch zwischen Deiner Stärke Und Deinem Wertesystem.

  • Michael Laaß 28.01.2016 | 00:21

    Hallo Mark,
    wie weit und wie schnell sollte man sich einer Frau öffnen und ihr intimste „Geheimnisse“ und auch negative Dinge aus dem Leben anvertrauen?
    Ich habe vielfach bereits gehört bzw. gelesen, dass man beim ersten Date bestimmte Tabuthemen wie z.B. Arbeitslosigkeit, finanzielle Probleme, Expartner, Krankheiten oder sonstige negativ belastete Themenbereiche erst einmal meiden sollte. Das leuchtet zwar in gewisser Weise ein, aber baut man dann nicht auch eine Fassade auf, indem man nur seine Schokoladenseite präsentiert? Würdest Du dazu raten? Sollte man bestimmte Fragen erst einmal lieber abblocken oder immer alles von Anfang an vollständig beantworten?
    Meine Erfahrungen dazu sind unterschiedlich.
    Ich habe gerade eine sehr nette und aufgeschlossene Japanerin kennengelernt, die bereits vor dem ersten Date sowohl in Mails als auch telefonisch sehr ungewöhnlich direkte Fragen stellte, z.B. nach früheren Beziehungen, finanzielle Verhältnisse und intime Dinge, die ich normalerweise nur einer Person anvertrauen würde, die ich schon sehr lange kenne. Ich habe mich dafür entschieden ihr alles ehrlich zu beantworten, obwohl dies gegen jegliche mir bisher bekannte Regeln beim Dating verstößt. Sie erzählte mir ebenfalls sehr freizügig alles über sich. Es entwickelte sich bereits beim ersten Telefonat eine ungewöhnlich vertraute Atmosphäre und es fühlte sich an als würden wir uns schon lange kennen. Die Tatsache, dass ich ihr offen und ehrlich von meinen persönlichen Schwierigkeiten erzählt habe, hat sie mir sehr positiv angerechnet und möchte mich nun sehr gern treffen. Es scheint so als wäre meine Offenheit hier der richtige Weg gewesen… Wenn ich ihre direkten Fragen abgeblockt hätte, dann wäre sie sicherlich misstrauisch geworden und hätte wahrscheinlich vermutet, dass ich etwas zu verbergen habe.
    Ich hatte aber auch schon einmal das Gegenteil erlebt in einem anderen Fall – da kam es bei einem Date gar nicht gut an persönliche Probleme zu erwähnen.

    Vielen Dank schon einmal und beste Grüße
    Michael

    • Mark 01.02.2016 | 08:16

      Hallo Michael,

      das ist eine gute Frage und es gibt hier leider keine Lösung, die Dir in allen Bereichen das Beste bringt. Generell solltest Du Dich nicht verschließen, jedoch ist damit eher gemeint, dass Du zu Deinem Interesse an ihr stehst und somit Deine Schutzmaske abnimmst und nun abgelehnt werden kannst. Gibt es Informationen über Dich, die sehr stark polarisierend sind, wie Arbeitslosigkeit oder Krankheiten, kannst Du nur für Dich selbst wissen, ob Du sie direkt sagen möchtest oder nicht. Es ist richtig, dass es die einen verschreckt, andererseits dabei hilft, mehr Rapport aufzubauen.

      Es kommt ja auch immer darauf an, wie Du es tust und was Du für ein Bild der Frau von Dir gibst. Bspw, kannst Du als Arbeitsloser wie ein fauler Sack empfunden werden, der das System belastet oder wie ein Glückssuchender, der den Mut gefasst hat, seinen 0815-Job aufzugeben, um mehr aus sich herauszuholen.

      Viele Grüße
      Mark

  • Stefan Probst 07.10.2015 | 17:02

    Hallo Mark,
    du empfiehlst hier, Fremde als Freund anzusehen. Wie soll man das umsetzen, wenn man bereits negative Erfahrungen mit anderen Menschen gemacht hat? Wie kann ich eine fremde Frau als Freund ansehen, wenn ich z.B. befürchte, dass sie zickig und unfreundlich sein könnte (so wie sie guckt oder aufgebrezelt ist)?

    • Mark 07.10.2015 | 18:17

      Du sprichst Deine Problematik selbst an. Du musst lernen, zu erkennen, dass Dein Verstand hier vorurteilsvoll agiert und der Frau evtl. Unrecht tut. Erwische Dich dabei und erkenne, dass Du ihr eine Chance geben solltest. Und wenn Du hundert mal an eine unfreundliche Frau gerätst, solltest Du Dich fragen, ob nicht etwa alle hundert Frauen da draußen merkwürdig sind, sondern was evtl. an Dir nicht stimmt.

  • Jerome Meyertöns 18.08.2015 | 19:50

    Hey Mark,

    Deine Videokurse öffnen einen echt die Augen! Vorallem der Trick zu denken das jeder in meiner Umgebung mein Freund ist funktioniert echt gut. Ich vermeide seitdem viel weniger Blickkontakt zu anderen Leuten. Ich hätte zudem noch eine Frage zu den Worksheets. Was genau bewirken diese Fragen? Zum Beispiel: Welches Bild hast Du von wahrer Stärke? Im Video hast du diese Frage ja bereits aufgeklärt und ich kann deiner Meinung nur völlig zustimmen.

    • Mark 07.10.2015 | 18:19

      Selbstbewusstsein bedeutet Dein Selbst zu erkennen und Dir darüber bewusst zu sein. Deswegen möchte ich, dass Du Dir über Deine eigene Weltanschauung im Klaren bist. Sinn ist nicht mir alles nachzusagen, selbst wenn ich Dich überzeugen konnte, sondern ehrlich zu Dir selbst zu sein. Das soll heißen, dass Du herausfinden musst, was Deine versteckte Ansicht darüber ist, nach der Du bislang insgeheim immer gehandelt hast. Nur wenn Du Dir das ins Bewusstsein führst, kannst Du Dich verändern.

  • Marco Bucher 24.09.2014 | 23:15

    Hallo Mark

    In diesem Modul beschreibst Du anfänglich, dass sich je nach Wiederstand die eigene Handlung der eigenen Denkweise anpasst oder umgekehrt. Jedoch wird laut Deiner Erklärung bei der Fassade, durch die Handlung, welche nicht mit der eigenen Denkweise (bzw. dass innere nicht mit dem äusseren) übereinstimmt, eine kognitive Dissonanz erzeugt. Sollte man also nach deiner Meinung die Handlung der Denkweise anpassen um die Gefahr eine Fassade zu entwickeln zu reduzieren?

    • Mark 25.09.2014 | 06:32

      Hallo Marco,

      super Frage, danke! Ich denke, dass es sich in vielen Fällen besser eignet sich von innen nach außen umzuprogrammieren. Also, dass man die richtige Einstellung lernt, damit sich das Verhalten dann richtig anpasst. Es gibt aber auch Situationen, in denen es andersherum funktioniert, bspw. wenn Du ängstlich bist Frauen anzusprechen. Überwindest Du Dich einfach und springst ins kalte Wasser, wiederholst dies wieder und wieder und machst positive Erfahrungen, passt sich Deine Denkweise an Dein Verhalten an. Die Einstellung, die zur Angst geführt hat, ändert sich. Bei der Fassade ist es so, dass Du vorgibst jemand zu sein, der Du nicht bist. Wichtig ist es hierbei zu erkennen, wer man eigtl. selbst ist und sein möchte und dass, das was man tut, auch mit dem eigenen Selbstbild im Einklang steht. Das bedeutet, wenn Du einfach etwas tust, von dem Du weißt, dass Du das nicht bist, dann baut es erst mal diese Fassade auf und Du wirst unecht und unnatürlich wirken. Deine Denkweise kann sich aber auch unterbewusst anpassen, indem Du Erfahrungen mit Deinem Verhalten machst, wie im Beispiel weiter oben beschrieben. Ich würde mich nicht auf das eine oder andere versteifen, sondern Dir nur klar darüber werden, dass Handlungen zu Deinem Selbstbild passen müssen. Dazu lernst Du noch einiges in einem späteren Modul.